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HWK Ansbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Franziska König   
Montag, den 09. Dezember 2019 um 16:41 Uhr
Berufsorientierung der 8. Klassen
 
Wer in diesem Schuljahr die 8. Klassen im Schulhaus antreffen will, muss genau auf den Terminkalender schauen, denn die Schülerinnen und Schüler sind im Rahmen der fächerübergreifenden Berufsorientierung mehrere Wochen außerschulisch unterwegs.
Um eine professionelle Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu bekommen, wurden die 8-Klässler gleich in der dritten Schulwoche an 2 Vormittagen von Mitarbeitern der Universität Nürnberg bei der „Potenzialanalyse“ in unterschiedlichen Teamsituationen beobachtet und bewertet. Für viele Schüler war es das erste Mal, dass ihnen in einem abschließenden Einzelgespräch die Ergebnisse von externen Fachkräften mitgeteilt wurden und sie Tipps für die persönliche Weiterarbeit bekamen. Oft bestätigte sich, was im Unterrichtsalltag zu beobachten ist.
Beim Besuch der Ausbildungsmessen in Dinkelsbühl und Feuchtwangen konnten die Schüler bereits erste Kontakte mit Arbeitgebern aus der Region knüpfen und mögliche Praktikumsbetriebe kennenlernen. Hier wurde deutlich, wie dringend gute Auszubildende in Handwerk und Industrie gesucht werden. Die Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler sind so vielseitig und gut wie selten. Natürlich muss man sie auch nutzen.
Um die anstehenden Betriebspraktikumsplätze sinnvoll und den eigenen Fähigkeiten entsprechend wählen zu können, durften sich die 8. Klässler im November unter der Aufsicht von Meistern ganz praktisch erproben: Jeden Morgen um 8.00 Uhr wurden die Schüler und Schülerinnen mit dem Bus abgeholt  und zur  Handwerkskammer nach Ansbach gefahren. Während der nächsten beiden Wochen fand der Unterricht in den fünf Bereichern Kosmetik, EDV, Elektrotechnik, Malen/Lackieren und Bau statt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Dezember 2019 um 17:05 Uhr
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Fernwehpark PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anja Hofmann   
Sonntag, den 08. Dezember 2019 um 15:09 Uhr
Schüler als Initiator: Schilderübergabe an den Fernwehpark
Im Mai 2019 besuchten die damaligen 8. Klassen zusammen mit ihren Lehrern (Frau Koch, Herr Meinert, Frau Hofmann, Herr Früh) im Rahmen einer Klassenfahrt den Fernweh-Park in Oberkotzau bei Hof. Dieser zeigt eine Sammlung von über 3000 Ortschildern aus der ganzen Welt. Darüber hinaus findet man dort über 400 von Prominenten signierte Grußschilder. Der Schilderpark soll ein Zeichen für Frieden, Toleranz, Völkerverständigung und den Erhalt unserer schönen Erde setzen.
Zufällig trafen die Schüler dort vor Ort auf den Begründer Herrn Beer, der den Klassen ganz spontan und sehr anschaulich einiges über die Entstehung des Parks, seine Reisen und die Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten erzählte. Die Jugendlichen waren so begeistert, dass sie ihm vorschlugen, auch ein Dinkelsbühler Ortschild in den FernwehPark aufzunehmen. Zunächst etwas skeptisch, ließ sich Klaus Beer von den jungen Leuten überzeugen.
Wieder zuhause angekommen, wurde ein Brief an die Stadt Dinkelsbühl geschrieben. Einige Schüler besuchten sogar die Bürgersprechstunde der Oberbürgermeisters, um eine Unterschriftenliste zu übergeben und ihn von ihrer Idee zu begeistern.
Ende November war es dann endlich so weit: Herr Beer kam nach Dinkelsbühl. In der Schranne wurde das Ortschild mit dem Zusatz „Schönste Altstadt Deutschlands“ durch Oberbürgermeister Dr. Hammer und die 9.-Klässer offiziell übergeben. Ab sofort kann dieses in Oberkotzau als Teil des FernwehParks bestaunt werden.
Viele Schüler waren stolz, ein Teil eines solchen Projekts sein zu können. Der Abend wurde durch das neuste Filmprojekt von Klaus Beer abgerundet. Die Zuschauer erhielten einen Eindruck von den Highlights und Traumlandschaften des amerikanischen Westens.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Dezember 2019 um 17:02 Uhr