Start
Willkommen auf der Startseite
Infoabend Cybermobbing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 22. März 2017 um 07:59 Uhr
Einladung zum Elterninformationsabend
 
 
Am Dienstag, 28. März 2017, um 19.00 Uhr
in der Hans-von-Raumer-Mittelschule Dinkelsbühl
Referentin:  Frau Kriminalhauptkommissarin  Kasecker
 
 
 
Neue Medien/ Gefahren im Internet
 
 
 
Sehr geehrte Eltern,
 
bedingt durch die fortschreitende Entwicklung moderner Kommunikationsmittel birgt das Internet immer mehr Gefahren, sich strafbar zu machen oder Opfer einer Straftat zu werden. Der Vortrag zeigt aus polizeilicher Sicht die vielseitigen Gefahren im Internet - insbesondere für Kinder und Jugendliche- auf. Er hat das Ziel, Eltern und Erziehungsberechtigte im Umgang mit den neuen Medien zu sensibilisieren.

 

 

 

 

 

 

 

Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde, anschließend können Fragen gestellt werden.

 

Hans-von-Raumer-Mittelschule Dinkelsbühl          Staatl. Wirtschaftsschule Dinkelsbühl

(M. Reichenberg, Rektor)                                                  (A . Wedler)

        

 
Zeitzeugen des DDR-Regimes PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 10. März 2017 um 08:05 Uhr
Zeitzeugen des DDR-Regimes in der 9a/b
Am 25.01.17 trafen sich die Schüler der 9. Klassen im Mehrzweckraum mit Familie Gogolin und Herrn Piper, um aus erster Hand zu erfahren, was es bedeutete, im Osten Deutschlands zu leben. Es wurde sehr deutlich, dass das Erleben individuell sehr unterschiedlich war – letztlich abhängig von der politischen Gesinnung der Eltern.                                                                                                                 
Während Herr Piper auf eine recht normale Kinder- und Jugendzeit zurückblicken konnte, in der er wie die meisten Kinder in der DDR die Jugendorganisationen durchlief und seinen Wehrdienst ableistete, erzählten Herr und Frau Gogolin sehr eindrücklich von Erlebnissen mit der Überwachungsorganisation STASI, die die Menschen verdeckt oder auch ganz offen ausspionierte oder unter Druck setzte, die sich den Vorgaben des Staates offen widersetzten oder sich auch nur kritisch äußerten. Das Schlimmste war, dass man nie sicher sein konnte, wer als IM (informeller Mitarbeiter) der Staatsicherheitsbehörde Informationen als Spitzel zukommen ließ. Das konnte jeder sein: Arbeitskollegen, Freunde und sogar Familienmitglieder. Sehr belastend für Familie Gogolin war es, bei Durchsicht ihrer Stasiakten vor wenigen Jahren zu sehen, wer damals aus dem Freundes- bzw. Kollegenkreis Informationen weitergegeben hatte. Wir konnten einige Originaldokumente bestaunen, die Herr Gogolin aus seiner Stasiakte mitgebracht hatte.

 

Weiterlesen...